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Gorenje D 6 SYW: Einfaches Bedienkonzept

Gorenje Der Wäschetrockner D 6 SYW gehört zu der Simply White-Serie von Gorenje, die sich unter anderem durch eine extrem komfortable Bedienung auszeichnen soll. Dafür verfügt der Trockner über ein einfach strukturiertes Bedienmenü. Über einen einfachen, ergonomisch geformten Bedienknopf lassen sich alle relevanten Funktionen auswählen. Auch die Startzeitvorwahl lässt sich hier vornehmen.

Beim Gorenje D 6 SYW handelt es sich um einen Kondensationstrockner. Er hat ein Fassungsvermögen von 6 Kilogramm Wäsche. Dank der reversierenden Bewegungen trocknen das Gerät außerdem gleichmäßig. Durch seine sehr große Öffnung, sie misst im Durchmesser 34 Zentimeter, kann auch voluminöse Wäsche problemlos eingefüllt und dank des XL-Programms effektiv getrocknet werden.

Weiter Informationen, zum Beispiel, ob das Gerät mit Sensoren arbeitet, wie viel Energie verbraucht wird und welche Programme beim Gorenje D 6 SYW zur Verfügung stehen, ist bisher leider nicht bekannt.


Canadiana CS 1150/69: Einzelrad- oder Zweiradantrieb

Die 8,5 PS starke Schneefräse Canadiana CS 1150/69 besitzt ein sogenanntes „Flexigrip-Radsicherungssystem“ mit dem man – je nach Untergrund – vom Einzelrad- zum Zweiradantrieb wechseln kann.

Auf die beiden Räder verteilt sich ein Gewicht von 111 Kilogramm, das dank „Flexigrip“ optimal auf den Boden gebracht werden soll. Die Fräse wird von Hand oder elektrisch gestartet, besitzt sechs Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge und räumt Gehwege und Parkplätze auf einer Breite von 69 Zentimetern. Die gewünschte Höhe stellt man über die Gleitkufen ein, bei der maximalen Arbeitshöhe spricht der Hersteller von 50 Zentimetern. Die Frässchnecke ist verzahnt und durch Scherbolzen gesichert, sollte also auch mit größeren Schnee- oder Eisstücken kein Problem haben. Fräswerk und Antrieb werden separat gestartet, wobei sich die von einem Gebläserad unterstützte Fräse in zwei Stufen schalten lässt – die erste Stufe für leichte Dienste, die zweite für anspruchsvollere Räumarbeiten. Der Schnee wird über eine 4-kantige und manuell zu verstellende Auswurfklappe bis zu zehn Meter weit in die Umgebung befördert. Abgerundet wird die Ausstattung von einer Tankanzeige, einem Wärmeschutz am Motor und von zwei Arbeitsscheinwerfern für den Einsatz im Dämmerlicht oder bei starkem Schneefall.

Egal wie sportlich: Mit einer einfachen Schneeschaufel stößt man bei größeren Flächen schnell an seine Grenzen. Dennoch lohnt der Griff zur motorgetriebenen Fräse wohl eher für Geschäfte und Hotels, denn mit 1400 Euro ist die Canadiana nicht eben billig. Wie sich die CS 1150/69 im Alltagsbetrieb schlägt, werden die ersten Test- und Erfahrungsberichte zeigen.


Kärcher STH 5.56: Metallfräse für eisigen Schnee

Liegt der Schnee schon länger und taut zwischenzeitlich an, dann lässt er sich besonders schlecht räumen. Für die benzingetriebene Kärcher STH 5.56 ist das laut Hersteller und dank metallener Fräse kein Problem.

Die Metallfrässchnecke soll sich auch bei schwerem und vereistem Schnee behaupten. Neben der guten Schneidleistung spricht Kärcher von einer langen Lebensdauer, getestet wurde die STH 5.56 bislang leider nicht. Die gewünschte Höhe stellt man über die Gleitkufen ein, die Schürfleisten lassen sich erfreulicherweise austauschen. Die beiden Profilräder werden von einem 4,8 PS starken 4-Takter angetrieben, den man mittels Seilzug von Hand startet. Die Maschine setzt sich in Bewegung, sobald man den Handhebel betätigt und bleibt stehen, wenn man den Bügel wieder loslässt. Um die Räumgeschwindigkeit an die Schneemenge anzupassen, wählt man zwischen fünf Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen. Für die Räumschnecke, die mit einem Schubbügel aktiviert wird, hat der Hersteller eine separate Antriebswelle verbaut. Bei der Räumbreite spricht Kärcher von 56 Zentimetern, die maximale Räumhöhe liegt bei 53 Zentimetern. Ein Rotor nimmt den gelockerten Schnee auf und befördert ihn über den Auswurfkamin, der um bis zu 190 Grad schwenkbar und außerdem neigbar ist, bis zu acht Meter weit in die Umgebung. Der Tank fasst 1,9 Liter Normalbenzin, das reicht laut Hersteller für Räumarbeiten von bis zu 2,5 Stunden.

Der Preisvergleich lohnt fast immer, so auch bei der Kärcher STH 5.56: In einigen Shops schlägt die Schneefräse mit mehr als 1600 Euro zu Buche, das günstigste Angebot liegt bei 900 Euro. Wer sie für 900 Euro bekommt, der kann auf Elektrostart, Tankanzeige und beheizte Griffe vermutlich verzichten, bei 1600 Euro fällt der Verzicht schon deutlich schwerer.


Canadiana CS 1450/74: Schluss mit Schnee- und Eisstücken

Die benzingetriebene Canadiana CS 1450/74 kommt dank gezahnter Frässchnecke und 10,5 PS starkem Motor nicht nur mit lockerem Pulverschnee, sondern auch mit größeren Schnee- und Eisstücken zurecht.

Gehwege und Garageneinfahrten lassen sich – je nach Witterung – in zwei Stufen von Schnee und Eisstücken befreien: In der ersten Stufe dreht sich die Schnecke eher langsam, in der zweiten Stufe wirft das separate Gebläserad die “weiße Pracht” bis zu 14 Meter weit aus dem Trichter. Der Trichter kann mittels Joystick um 210 Grad geschwenkt werden und verspricht dank kantiger Form einen hohen, gebündelten Auswurf und obendrein Schutz vor Verstopfung. Die Canadiana CS 1450/74 hat acht Gänge, davon sechs Vor- und zwei Rückwärtsgänge, wobei der Differentialantrieb und das Fräswerk separat eingeschaltet werden – entweder elektrisch oder von Hand. Die Schneefräse räumt auf einer Breite von 74 Zentimetern, die gewünschte Höhe lässt sich über verstellbare Gleitkufen einstellen. Die maximale Arbeitshöhe liegt bei 50 Zentimetern. Auf Wunsch kann man die acht Zoll großen Profilräder (4.80-8) mit optionalen Schneeketten ausrüsten. Damit das ganze auch im Dunkeln funktioniert, hat Canadiana dem Modell zwei Doppelscheinwerfer spendiert. Pluspunkte gibt es für die Tankanzeige, für die Griffheizung und zu guter Letzt für die Möglichkeit, das Gerät mit einer einzigen Hand zu steuern.

Die CS 1450/74 empfiehlt sich vor allem für anspruchsvolle Anwender, die größere Flächen freiräumen müssen – beispielsweise Parkplätze oder breite Zufahrtsstraßen. Kraft und Komfort von Canadiana haben ihren Preis: Die Schneefräse schlägt mit einer UVP von 1799 Euro zu Buche. „Gelegenheitsräumer“ sind mit einem günstigeren Modell sicher besser beraten.


Horn Tools: 8-PS-Schneefräse mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Schneefräse von Horn Tools ist bei einigen Internethändlern bereits für rund 850 Euro zu haben. Das Gerät zeichnet sich bei diesem Preis durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Sie ist nämlich mit einem verhältnismäßig starken Motor, der 8 PS (5,9 kw) leistet, ausgerüstet, verfügt außerdem – im Gegensatz zu einigen günstigeren Modellen – über einen E-Starter und soll darüber hinaus auch eine respektable Auswurfweite zwischen zehn und fünfzehn Metern erreichen.

Letzteres ist besonders dann von Interesse, wenn der von Schnee und Eis freizuräumende Bereich größere Flächenmaße annimmt und nicht nur schmale Wege umfasst. Da die 8-PS-Schneefräse außerdem bereits ab Werk über ein eingebautes Licht verfügt, steht ihrem Einsatz in den frühen Morgenstunden oder am Abend nichts im Wege. Die Schneefräse eignet sich daher – unterm Strich – für den Winterdienst bei kleineren bis mittleren Hausanlagen, zum Freiräumen von Parkplätzen mit einer überschaubaren Größe, also etwa von Hotels oder Appartmentanlagen, sowie für Häuser mit breiten Zufahrten, Garagenanlagen oder Vorplätzen.

Die Räumbreite der 8-PS-Schneefräse erlaubt dabei, auch etwas größer dimensionierte Flächen relativ zügig abzuarbeiten. Sie schafft 62 Zentimeter und liegt damit zwar deutlich unter den Profigeräten mit 80 Zentimetern und mehr, aber auch deutlich über den einfachen Modellen, die häufig nur auf eine Räumbreite von 50 Zentimetern und weniger kommen. Der Auswurfkamin schließlich kann über eine einfache Gestängekonstruktion während des laufenden Betriebs vom Betreiber manuell in die gewünschte Richtung geschwenkt werden.

Leider liegen zur 8-PS-Schneefräse von Horn Tools weder Tests von Fachmagazinen noch Erfahrungs- oder Forenberichte von Besitzern des Gerätes vor. Zu gern hätten wir nämlich von mindestens einer Seite bestätigt bekommen, was die reinen Produktdaten versprechen. Die praxisnahe Auswertung von Qualitätskriterien wie der Performance der Fräse bei fest getretenem Schnee oder der tatsächlich erreichbaren Auswurfweite harren daher noch ihrer Überprüfung.


Güde GSF 1700: Preiswert, aber nur für Standard-Arbeiten

Die Güde GSF 1700 ist eine preiswerte Schneefräse für den Privathaushalt, die mit ihren 5,5 PS Motorleistung und 56 Zentimetern Räumbreite zu den Standardmodellen ihrer Geräteklasse gehört. Bei ihr kann der Kunde keine technischen Spielereien wie ein hydrostatisches Getriebe, beheizte Handgriffe oder einen Halogen-Scheinwerfer für die Arbeit im Dunkeln erwarten, dafür aber eine solide Räumleistung auf kleineren Flächen wie der Garagenauffahrt oder dem Gartenweg. Erfreulich ist die große Auswurfweite mit 10 bis 15 Metern, welche derjenigen so mancher stärkerer Fräse ebenbürtig ist. Dadurch landet der Schnee nicht dort, wo man zehn Minuten später ebenfalls räumen will…

Bei starkem Schneefall oder sehr hart gebackenem Schnee könnte die Güde GSF 1700 aber an ihre Grenzen stoßen: Zum einen sind Räumhöhe und Räumbreite von 51 respektive 56 Zentimetern wirklich nur für Standard-Arbeiten gedacht, zum anderen setzt die Fräse auf einfache Profilreifen anstatt auf einen Raupenkettenantrieb. Da dieses Güde-Modell zudem mit rund 70 Kilogramm fast schon ein Leichtgewicht ist, könnte es auf schwierigem Untergrund zum Durchdrehen der Räder kommen. Das wiederum sorgt für ein etwas weniger entspanntes Arbeiten als man es von schweren und stärker motorisierten Modellen gewohnt sein mag.

Andererseits sollte stets der Preis im Hinterkopf behalten werden: Die Güde GSF 1700 ist mit unter 750 Euro eine recht preiswerte Schneefräse, die für den normalen Privathaushalt in der Regel durchaus ausreichen sollte. Wer kein Interesse an einem Schlachtross für 2.500 Euro hat und ohnehin nur seine Auffahrt und den Weg vor dem Haus freihalten will, ist hier sicherlich gut bedient.


Samsung GE89M/XEG: Mikrowelle mit Stil

Samsung GE89M/XEGDie Samsung GE89M/XEG hat neben ihren verschiedenen Funktionen noch etwas zu bieten, was nicht jede Mikrowelle hat: Stil. Durch ihr schlichtes, weißes Design und das reduzierte Bedienfeld braucht sich die stylishe Mikrowelle auch in der modernen Küche nicht zu verstecken.

Der Garraum der Samsung GE89M/XEG hat ein Fassungsvermögen von 23 Litern. Die Leistung beträgt 850 Watt, sie kann in sechs Stufen reguliert werden.  Die Mikrowelle arbeitet mit dem Triple-Distribution-System . Da die Mikrowellen aus drei verschiedenen Richtungen auf die Speisen treffen, werden diese gleichmäßiger erhitzt. Zudem verfügt das Gerät über einen Grill, der mit der Mikrowelle kombiniert betrieben werden kann.

Die Bedienung der Samsung GE89M/XEG erfolgt über ein schickes Bedienfeld, auf dem sich ein großes Display und diverse Tasten befinden. Leider werden sämtliche Einstellungen per Tastendruck vorgenommen, einen Drehregler, zum Beispiel zum schnelleren Einstellen der Zeit, gibt es nicht. Allerdings gibt es eine Schnellstart-Taste, betätigt man diese, arbeitet die Mikrowelle eine kurze Zeit auf höchster Leistungsstufe. Das ist praktisch für Flüssigkeiten. Außerdem erleichtern acht Programme die Bedienung der Samsung. Toll ist auch die Steam-Clean-Funktion der GE89M, durch die sich die Mikrowelle nahezu selbstständig reinigt. Und noch ein erfreulicher Punkt: Die Samsung GE89M/XEG ist für unter 100 Euro zu bekommen. Zum Beispiel bei Amazon.


Bosch WAE284A3: Viel Komfort und VarioPerfect

Bosch WAE284A3Die Waschmaschine WAE284A3 von Bosch trumpft mit einer sehr komfortablen Bedienweise auf. So sind zum Beispiel die Bedienelemente auf der Bedienblende dank größerer Zeichen besonders leicht ablesbar. Zudem befindet sich dort ein großes Display, an dem alle wichtigen Einstellungen abgelesen werden können.

Die Bosch WAE284A3 hat ein Fassungsvermögen von sieben Kilogramm. Bei voller Auslastung beträgt der Energieverbrauch im Labelprogramm 0,15 kWh und erreicht somit die aktuell offiziell beste Energieeffizienzklasse A++, der Wasserverbrauch liegt bei sehr geringen 6,7 Litern pro Wäschekilo. Wird die Maschine nicht voll beladen, sorgt die Mengenautomatik für die Anpassung des Verbrauchs.

Die Programmvielfalt der Bosch ist sehr gut. Neben den Standardprogrammen gibt es einige Spezialisten, zum Beispiel ein Sportprogramm oder auch ein Kurzprogramm, das leicht verschmutzte Wäsche in gerade einmal 15 Minuten reinigt. Außerdem verfügt die Maschine über die Optionen EcoPerfect und SpeedPerfect, dank derer sie entweder sehr langsam und sparsam oder schnell und mit höherem Verbrauch wäscht. Sehr praktisch ist auch die variable Einstellmöglichkeit der Schleuderzahl. Sie beträgt maximal 1400 Umdrehungen, kann aber zum Beispiel bei feiner Wäsche bis auf 400 Umdrehung reduziert werden. Natürlich kann auch ohne Schleudergang gewaschen werden.


Murray 1450/74: Der Audi unter den Schneefräsen

Dank ihres Diffenzialgetriebes hat sich die Murray 1450/74 die Bezeichnung Audi unter den Schneefräsen verdient. Das Alleinstellungsmerkmal der Schneefräse garantiert, so der Hersteller, dass die Reifen der Schneefräse nicht durchdrehen können, was insbesondere bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen unter dem linken und rechten Rad sehr schnell der Fall sein kann.

Leider liegt zur Murray 1450/74 noch kein ausführlicher Praxistest vor, der die Effizienzsteigerung des Differenzials (von Murray übrigens „Power2steer“ genannt) aus Expertensicht bestätigen könnte. Dass die Technik jedoch gerade bei einer Schneefräse, die hauptsächlich für den (semi-)professionellen Einsatz gedacht ist, sehr viel Sinn macht, dürfte außer Frage stehen.

In technischer Hinsicht zählt die Murray 1450/74 zu den leistungsstärkeren Schneefräsen, die mit über 10 PS ausreichend Motorkraft für die komfortable Räumung größerer Schneeflächen bereitstellt. Die Auswurfbreite von 12 Metern erlaubt dabei, dass eine relativ breite Fläche freigeräumt werden kann, ohne dass man Gefahr läuft, selbst produzierte Schneehaufen ein zweites Mal wegräumen zu müssen.

Die Gleitkufen können außerdem für eine schonende Bearbeitung des Untergrundes in der Höhe verstellt werden. Die Räumbreite schließlich liegt mit 74 Zentimetern für ein semiprofessionelles Modell im guten Mittelfeld. Sogar ein Halogenscheinwerfer fehlt nicht in der Ausstattung.

Die Preise für die Murray 1450/74 liegen bei etwa 1.700 Euro.


Canadiana CS 1650/84: Der Schaufelbagger unter den Fräsen

Wer mehr als nur die heimische Auffahrt von Schnee freiräumen muss, benötigt eine Schneefräse mit hohem Schneedurchsatz und breiter Aufnahmeschaufel. Die Canadiana CS 1650/84 bietet genau diese Charakteristika. Mit ihren 13 PS Motorleistung und dem Differenzialgetriebe inklusive sechs Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen gräbt sie sich kraftvoll und sicher durch bis zu 61 Zentimeter hohen Schnee. Damit ist die CS 1650/84 selbst für Tiefschneeeinsätze geeignet, trotz des Verzichts auf Raupenketten, wie sie sonst vielfach in dieser Geräteklasse zum Einsatz kommen. Hinzu kommt eine Räumbreite von nicht weniger als 84 Zentimetern, so dass die Canadiana CS 1650/84 durchaus als der Schaufelbagger unter den Fräsen gelten darf. Nur wenige Fräsen für den Privatkundenbereich bieten mehr Räumbreite.

Damit die Canadiana CS 1650/84 bei bitterkalten Temperaturen auch sicher anspringt, setzt der Hersteller bei ihr auf einen winterfesten Briggs&Stratton-Motor mit speziellem Wärmeschutz, so dass die Treibstoffzufuhr nicht einfrieren kann. Positiv fällt zudem auf, dass die Schneefräse speziell auf eine einfache Bedienung ausgelegt wurde: Gestartet wird sie über einen simplen Elektrostarter, ein ergonomischer Führungsholm ermöglicht sogar die bequeme Einhandbedienung. Und damit man auch im Dunklen arbeiten kann, besitzt das Gerät gleich noch einen starken Halogenscheinwerfer.

Dies alles hat aber auch seinen Preis: Die Canadiana CS 1650/84 kostet im Fachhandel zwischen 2.300 und 3.500 Euro. Damit lohnt sich eine Anschaffung eigentlich nur für Personen, die tatsächlich regelmäßig eine zuverlässige Maschine für das Freischaufeln großer Parkplätze oder weitläufiger Grundstücke benötigen.


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