Wer seinen Espresso mit einer klassischen Maschine zubereiten will, die gleichzeitig den Ansprüchen an modernes Design gerecht wird, kann das mit der Saeco Nina tun: Bei der ist noch richtige Handarbeit erforderlich, trotzdem ist das Design modern. So passt die Espressomaschine mit ihrer runden Form auch in die junge Küche. Mit der Saeco Nina können ein oder zwei Tassen Espresso gebrüht werden, die laut Hersteller durch den Aluminium-Siebträger eine perfekte Crema bekommen. Damit diese lange hält, können die Tassen auf der Tassenabstellfläche vorgewärmt werden. Wenn es einmal schnell und unkompliziert gehen muss, kann die Saeco Nina auch mit Kaffeepads betrieben werden. Milch für Cappuccino oder Latte Macchiato kann mit der Milchschaumdüse geschäumt werden.
Für den Preis von circa 100 Euro (Amazon) bietet die Saeco Nina auch Espresso-Einsteigern eine gute Möglichkeit, sich mit dem italienischen Kaffee vertraut zu machen.
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Hallo Espressofreunde
Die Autorin vorstehenden Textes hat sicher nur die Bedienungsanleitung abgeschrieben aber nie einen
Espresso gekocht! Der Wassertank -eine Katastrophe.
Muß zum Füllen entnommen und dann waagerecht eingesetzt werden- hoher Kraftaufwand. Hinweis auf der Maschine: ‘Vor der ersten Inbetriebnahme muß die Maschine entlüftet werden’. Ich fülle sie und stelle sie an(Druckknopf, leuchtet nicht)und warte.
Irgendwann gehen zwei Lichter an (für ‘Dampf’ bzw. ‘Kaffee’).Ich gehe auf ‘Dampf’ aber es passiert nichts- es kommt weder Dampf noch ein Wasserstrahl.
Aus der BA geht auch nicht hervor, ob die Lämpchen
‘Aufheizung’ bedeuten oder ‘Bereitschaft’.Danach versuche ich experimentell weiterzukommen.
Fazit: Nach ca. 20 Minuten gebe ich auf. Meine zwei
Staatsexamen waren dagegen ein Klacks!Blöder kann man eine Maschine wirklich nicht konzipieren!
Ich gebe sie zurück.
Meine Empfehlung: Wenn ihr euch den Espresso abgewöhnen wollt, liegt ihr hier genau richtig.