Fritteusen im Test: Pommes können fast alle

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Alle acht Fritteusen mussten ihre Fähigkeiten im Praxistest unter Beweis stellen. Dabei wurde die Dauer des Frittierprozesses ermittelt, die Handhabung bewertet und der Reinigungsaufwand begutachtet. Wert legten die Tester auch auf guten Geschmack und gutes Aussehen des Frittierguts.

Sechs Modelle schnitten im Test ”gut” ab, die anderen zwei erhielten ein ”befriedigend”. Sieger wurde die Tefal Oléoclean. Sie überzeugte die Tester durch das gute Frittierergebnis, die einfache Bedienung und die leichte Reinigung. Das Gerät verfügt über einen Fettablass und das Fett wird für den nächsten Gebrauch gefiltert. Die fehlende Zeituhr gab allerdings einen Minuspunkt. Als Totalausfall beim Frittieren zeigte sich die Gerd Haas My Rotisserie Elite. Weder Pommes frites noch paniertes Schnitzel konnte sie zur Zufriedenheit frittieren. Einzig zur Zubereitung von Hähnchenkeulen war das Gerät zu gebrauchen. Diese gelangen der My Rotisserie Elite aber hervorragend. Der Preis-Leistungssieg errung das ”befriedigende” Modell Kalorik Fritteuse KA FT 18. Für den Preis von 34,99 Euro bietet sie eine Frittierleistung, die sich sehen lassen kann und eine gute Ausstattung.

Eine Auflistung aller im Test vertretenen Fritteusen sowie ein kurzes Testfazit können Sie hier lesen.

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