Die 17 Modelle gehören verschiedenen Preisklassen an und kosten zwischen knapp 30 Euro und 299 Euro. Dabei sagte der Preis laut Testergebnis allerdings wenig über die Qualität des Gerätes aus. So erreichte der teuerste Mixer zwar immerhin den dritten Platz, geschlagen wurde er aber von zwei Geräten des preislichen Mittelfeldes, dem Philips HR 2094/00 für circa 85 Euro und dem Krups Prep Expert für circa 120 Euro, beide mit einem ”sehr gut” bewertet. Schlusslichter wurden zwei billige Geräte, die Preise der ”Guten” variieren sehr stark. Testsieger wurde der Philips, der im Test eine kraftvolle und gleichmäßige Leistung zeigte. Außerdem verfügt er Schnellwahltasten für verschiedene Funktionen, was die Bedienung erleichterte. Wer gerne Saft ohne Kerne oder Fruchtfleisch mag, findet in dem Philips einen guten Partner, denn ein Sieb trennt Saft von festen Bestandteilen. Als sehr gut beurteilten die Tester auch die Sicherheit, an der es einigen Modellen im Test fehlte.
Mangelhafte Sicherheit
Zwei Modelle hoben sich negativ von der Masse ab: Der Privileg BL-212 und der Elta MX111N. Bei beiden gab es extreme Mängel bei der Sicherheit. Beim Elta kam es auf höchster Stufe zu Überhitzungen, der Privileg zeigte eine schlechte Standfestigkeit und wackelte im Test. Beide Mixer erhielten lediglich ein ”ausreichend”.
Den kompletten Test und viele Tipps zum Thema Mixer, Smoothie und Co lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Testmagazins ”Emporio”. Alle getesteten Modelle sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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