Vorweg die gute Nachricht: Die Übertragungsqualität war bei allen getesteten Babyphones gut, Babys Gebrabbel verpasst man also mit keinem Gerät. Allerdings gab es große Unterschiede bei der Ausstattung, was sich auch beim Preis bemerkbar machte, und in der Handhabung. So haben es Eltern mit manchen Geräten erstmal recht schwer, bevor die Babyüberwachung beginnen kann.
Auf das Siegerpodest schaffte es das Philips Avent-DECT Babyphone SCD-520, dessen einziges Manko der hohe Preis von 120 Euro war. Dafür überzeugte das Gerät aber nicht nur durch die beste Tonqualität, sondern auch durch die Ausstattung und die einfache Menüführung. Ganz anders beim Stabo Multifon Digi, das durch seine extra Kamerafunktion eher kompliziert in der Bedienung war. Wie das Stabo konnten einige im Test vertretenen Babyphones noch etwas mehr als andere. Das mit ”gut” bewertete Audioline Babycare 5 zum Beispiel verfügt über eine Temperaturüberwachung und spielt dem Kleinen bei Bedarf auch Schlaflieder vor. Das reer Babyphone Babycare begnügt sich nicht mit der akustischen Kontrolle, sondern warnt die Eltern auch, wenn es keine Bewegung des indes verzeichnet. Im Test führte das zu einigen Fehlalarmen, was bei Eltern sicher viele Schrecksekunden erzeugen dürfte.
Drei der 18 Modelle mussten sich mit einem ”befriedigend” begnügen. Eines von ihnen, das reer Babyphon ”Rigi”, erhielt dennoch den Titel ”Preis-Leistungssieger”, denn für den Preis von knapp 40 Euro bot es eine einfache Bedienung und eine recht gute Übertragung.
Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”Emporio”, alle getesteten Modelle sowie ein kurzes Testfazit sehen Sie hier.

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