Verglichen mit den teureren Modellen aus dem letzten Jahr zeigten die günstigen Matratzen bessere Liegeeigenschaften. Insgesamt ”gut” schnitten die Breckle LaPur, die Testsieger wurde, und die Quelle Schlafgut 7-Zonen-Matratze ab. Die Breckle konnte zusätzlich durch den ”sehr guten” Bezug und die ”sehr gute” Haltbarkeit punkten, was ihr letztendlich zum Sieg verhalf. Allerdings ist die Handhabung nicht so gut wie bei der Quelle Schlafgut-Matratze, die hier deutlich besser abschnitt. Die Breckle ist für günstige 299 Euro zu haben, die Schlafgut für ebenfalls preiswerte 330 Euro.
Die günstigste Matratze im Test war die Dänisches Bettenlager Dreamzone für 129 Euro. Sie schaffte es immerhin auf den vierten Platz – hatte zwar nur ”befriedigende” Liegeeigenschaften aber eine ”gute” Haltbarkeit und schnitt auch in puncto Gesundheit ”sehr gut” ab.
Doch auch bei den anderen Modelle ließen sich im Schnitt bessere Ergebnisse erkennen, als bei den hochpreisigen aus dem letztes Test. Die Liegeeigenschaften waren bei allen immerhin mindestens ”befriedigend”. Außerdem boten alle ein ”gutes” Schlafklima.
Viel hilft nicht viel
Schwächen zeigten die Matratzen bei der Kontaktfläche. Hier gab es durchweg nur befriedigende und ausreichende Ergebnisse, die Matratze ist zu weich, die Matratze stützt nicht optimal und man sinkt beim Liegen zu tief ein. Das schränkt den Schlafkomfort ein. Auch die Testbeste schnitt hier nur ”ausreichend” ab. Was für Rückenschläfer kein Problem darstellt, kann zum Beispiel für Seitenschläfer ungemütlich werden. Dagegen arbeiten die Hersteller mit verschieden harten Materialien, um unterschiedlich harte Zonen zu schaffen. Es gibt sogar schon Matratzen mit 9 Zonen. Laut Test ist das allerdings überflüssig, denn die Zonen sind je nach Körperbau an anderen Stellen sinnvoll.
Weiter interessante Informationen lesen Sie im kompletten Testbericht, den Sie ind er aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ”Test” finden. Alle getesteten Matratzen und ein kurzes Testfazit sowie des kompletten Test als Download finden Sie hier.

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