Mobil vs. gigantisch: 5 völlig unterschiedlicher Grills im Test

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Die Mobilen

Klein und kompakt zeigt sich der Grilliput, wie der Name vermuten lässt ein Modell für das Reisegepäck. Der Grilliput ist extrem gut zu transportieren und gibt dem Fleisch durch die Holzkohle den typischen Grillgeschmack. Auch der Preis ist mit 30 Euro angenehm klein. Obwohl auch der Cobb-Grill, ebenfalls ein portables Gerät, mit Holzkohle betrieben wird, lässt er das rauchige Aroma vermissen, denn das Grillgut wird beim Cobb mehr gegart, da es durch die besondere Konstruktion indirekt gegrillt wird. Ein Vorteil aber ist die geringe Rauchentwicklung. Mit circa 130 Euro ist der Cobb allerdings recht teuer.
Ebenfalls klein und mobil ist der MSR Dragonfly. Dieser wird mit brennbaren Flüssigkeiten betrieben und ist eigentlich gar kein Grill, sondern eher ein Campingkocher mit Bratpfanne. Hier wird also eher gebraten. Mit 145 Euro ist auch er recht kostspielig.

Die Giganten
Kommen wir zu den ”echten” Grills, dem Campignaz RBS Classic und dem Weber One Touch Gold. Der RBS Classic ist ein Gasgrill, bei dem man auf das Grillergebnis nicht lange warten muss, denn er war der schnellste Grill im Test. Das Ergebnis überzeugte – das Fleisch war saftig, das Gemüse knackig aber der Preis hoch. 320 Euro muss man für den Profi berappen. Etwas preiswerter geht’s mit dem Weber One Touch Gold, einem Holzkohle-Kugelgrill für knapp 200 Euro. Mit ihm erhält das Fleisch das typische Grillaroma, und auch das gesunde indirekte Grillen ist dank der Haube möglich.

Einen Testsieger gibt es, wie bereits erwähnt, nicht, trotzdem waren die Tester besonders vom Campignaz beeindruckt. Den kompletten Testbericht lesen Sie in der Zeitschrift ”Sport Presse”, alle fünf getesteten Grills sowie ein kurzes Testfazit finden sie hier.

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