11 Gas-Grills im Test: Nur zwei bestehen den Praxistest gut

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Unerfreuliche Ergebnisse ergab der Test der 11 Grills, denn die Mehrzahl der Modelle konnte nicht überzeugen. Am besten gefiel des Testern der Weber Q 200, der schlug den Zweitplatzierten CADAC Carri Chef Deluxe nur, weil Sicherheitshinweise und Beschriftungen besser lesbar waren. Bei der Höhe der Temperatur und der Verteilung selbiger hatte aber der CADAC die Nase vorn, der brachte es nämlich auf stolze 270 Grad und verteilte diese auch sehr gut. Der Weber schaffte nur 180 Grad Maximaltemperatur und auch die Verteilung war nur gut.

Beim Aufbau am schnellsten war der Outdoorchef City Grill, der nach nur fünf Minuten stand. Allerdings brauchte er von allen am längsten, um die nötige Temperatur zu erzeugen. Hier waren ebenfalls fast 5 Minuten vergangen, bis 200 Grad erreicht wurden. Am schnellsten ging das mit dem Zweitplatzierten, dem CADAC Carri Chef Deluxe. Nach nur 20 Sekunden ließen sich hier die ersten Würstchen bruzzeln. Der CADAC konnte auch durch seine Hitzeverteilung punkten, fast auf dem gesamten Rost konnte die gleiche Temperatur gemessen werden.

Überraschend fielen die Noten für die Sicherheit aus. Bei einigen Modellen fehlten die Sicherheitshinweise oder sie waren unvollständlig, viel schlimmer noch war, dass der Gasanschluss nicht immer tadellos war. Beim Outdoorchef City Grill zum Beispiel war ein in Deutschland unzulässiger Gasanschluss verbaut.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”selbst ist der Mann”, eine Übersicht über die getesteten Gas-Grills sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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