Zehn Geschirrspüler im Test: Teurer ist sparsamer

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Getestet wurden zehn Geschirrspüler mit der Standardbreite von 60 Zentimetern. Alle Modelle fassen 12 Maßgedecke und befinden sich bei Energieeffizienz, Reinigungsleistung und Trockenwirkung in der Klasse A.

Auf die vordersten Plätze schafften es die teuersten Modelle, denn diese bieten neben dem geringsten Wasserverbrauch auch den höchsten Komfort. Hier punktete vor allem der Blomberg Beko smarTouch, der vollautomatisch funktioniert und das notwendige Spülprogramm durch Sensoren selbst auswählt. Bei den anderen musste das Programm selbst gewählt werden. Auch beim Wasserverbrauch schnitten die teureren Geräte besser ab. Auch hier hatte der Blomberg smarTouch mit 10,7 Litern die Nase vorn, dicht gefolgt vom Testsieger Bauknecht GSIE 100 PowerPT , dessen Verbracuh bei 11,1 Litern lag. Das Gros der Geschirrspüler verbrauchte etwa 13 Liter Wasser, etwas abgeschlagen landete der Bomann GSP 740 mit 16 Litern auf dem letzten Platz des Verbrauchs-Rankings. Auch konnte der Bomann keinen Überschwemmungsschutz vorweisen. Dennoch wurde der mit 330 Euro günstigste Geschirrspüler zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt, da die erbrachte Reinigungsleistung sehr gut war.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Geräuschkulisse, die ein Geschirrspüler erzeugt. Erfreulicherweise arbeiten fast alle Geräte recht leise, der Pegel liegt bei 45 bis 48 dB. Aus der Reihe fielen nur der Haier DW12-CFE2S mit 52 dB und der Bomann mit 55 dB.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”Emporio”, eine Übersicht über die getesteten Geschirrspülmaschinen sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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