Acht Wasserkocher im Test: Mangelnde Sicherheit und schlechter Komfort

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Getestet wurden die acht Wasserkocher auf Handhabung, Kochgeschwindigkeit und Sicherheit. Besonders beim letzten Punkt schwächelten viele Modelle, besonders negativ fiel hier der Schaub Lorenz BS-WK 1200 auf. Das Gerät hatte durch seinen kippelnden Sockel eine eingeschränkte Standfestigkeit. Außerdem bestand durch das sehr heiß werdende Gehäuse eine hohe Verbrennungsgefahr. Ebenfalls negativ fiel die Sicherheitsprüfung beim Mia Promodus Thermo Express EW 3666T aus. Zwar blieb das Gehäuse an den meisten Stellen ungefährlich warm, das Gerät schaltete aber erst nach einer recht langen Zeit aus. Zudem sollte der Kocher nicht maximal befüllt werden, da sonst kochendes Wasser herausspritzt. Auch bei der Handhabung stellten die Tester erhebliche Mankos fest. Beim Schaub Lorenz gibt es nur eine sehr schlecht lesbare Wasserstandsanzeige, außerdem beträgt die Mindestfüllmege stattliche 0,75 Liter; auf jeglichen Komfort muss man auch beim Petra Electric Cordless WK 288.00 verzichten. Hier sucht man zum Beispiel eine Wasserstandsanzeige vergebens.

Aber es gab auch Wasserkocher, die kaum Mängel aufwiesen. Testsieger wurde der Russell Hobbs Allure Kettle. In puncto Sicherheit und Handhabung konnte er die Tester überzeugen. Und auch optisch gefiel das Gerät gut. Leider hat der Russell Hobbs auch einen stolzen Preis von knapp 70 Euro, schnitt aber auch als einziges Gerät ”sehr gut” ab.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”Emporio”, eine Übersicht über die getesteten Wasserkocher sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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