Neun Taschenfederkernmatratzen im Test: Teuer lohnt sich nicht

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Die Stiftung Warentest überprüfte die neuen Taschenfederkernmatratzen auf ihr Liegeeigenschaften, das Schlafklima, die Haltbarkeit, den Bezug, die Gesundheits- und Umwelteigenschaften, die Handhabung und die Deklaration. Testsieger wurde die Hülsta Top Point 4000. Sie war eine der drei Modelle, die gute Liegeeigenschaften hatte. Wie die meisten Matratzen schnitt sie bei den Gesundheits- und Umwelteigenschaften nur ”befriedigend” ab, da sie sehr stark roch. Testzweiter wurde die Diamona Compact Plus. Auch sie bietet einen guten Liegekomfort, belästigt den Schlafenden durch ihren Geruch aber ebenfalls stark. Dritte Matratze mit guten Liegeeigenschaften ist die f.a.n. Komfort Plus T. Insgesamt erhielt die Matratze aber nur die Beurteilung ”befriedigend”, da sie den Dauerbelastungstest nicht bestand. Die matratze wird mit der Zeit weicher, der Schläfer sinkt also immer weiter ein, was natürlich den Schlafkomfort einschränkt.

Zweifelhafte Liegezonen
Liegezonen sollen dem Schlafenden einen maximalen Komfort bieten, da der Körper an den unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich gestützt werden soll. Tatsächlich bringen diese Zonen laut test überhaupt nichts, weil die oft nicht stark genug ausgeprägt sind. Da die Menschen unterschiedlich groß sind, bringen mehr als drei Zonen laut Test sowieso gar nichts. Auch bei der Härte der Matratzen sind die Deklarationen unklar. So sollte man sich auf die Härteangaben der Matratzen nicht verlassen, denn es gibt dafür keine Vereinheitlichung. Ein Probeliegen ist demnach unumgänglich.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”test”, sie können den Test auch hier herunterladen. Eine Übersicht über die getesteten Matratzen sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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