Rosenstein & Söhne Zuckerwattemaschine: Kinderleichte Bedienung

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Kindern oder auch Junggebliebenen lässt sich auf Partys mit wenig Aufwand und lediglich einer Portion Fingerspitzengefühl leicht eine Freude machen – nämlich mit der Zuckerwattemaschine von Rosenstein & Söhne, einer Marke des Internetversenders Pearl. Das Gerät ist für knapp 40 EUR auch über Amazon zu haben, kinderleicht zu bedienen – und liefert sehr ordentliche Ergebnisse, sprich: Zuckerwatte-Bälle ab.

Aufbau und Inbetriebnahme des Geräts sind schon in wenigen Minuten erledigt, anschließend muss das Gerät nur rund fünf Minuten noch aufgeheizt werden, und schon kann es losgehen. Mit einem Löffel wird vorsichtig Zucker in die Brennkammer eingefüllt, das Gerät erneut gestartet und erneut nach lediglich ein paar wenigen Minuten lassen sich die ersten feinen Zuckerfäden aufzwirbeln – und zwar, dies lehren Erfahrungsberichte zu anderen, vergleichbaren Modellen – am besten mit einem dünnen Holzstäbchen, denn an diesen bleiben die Zuckerfäden leichter haften. Etwas Fingerspitzengefühl vorausgesetzt, ist es sogar möglich, große Zuckerwattebälle zu formen, die in der Größe zwar nicht an Kirmes-Zuckerwatte heranreichen, aber auch nicht so klein sind, dass das Ergebnis Mitleid erregt. Anschließend kann die Auffangschüssel entfernt und in warmem Wasser leicht ausgewaschen werden, das Heizelement im Gerät stellt ebenfalls keine große Herausforderung dar, schließlich handelt es sich bei den Resten nur um Zuckerkristalle.

Einziges Manko der Rosenstein & Söhne ist daher der Zwang, nach etwa 20 Minuten eine Pause einlegen zu müssen, damit sich die Maschine abkühlen und wieder erholen kann. Diese Zwangspause ist allerdings technisch bedingt und muss bei jedem Modell ihrer Klasse eingehalten werden, gleichgültig von welchem Hersteller sie stammt. Außerdem lässt es sich nicht vermeiden, dass einige Zuckerfäden oder auch Zuckerkristalle das Gerät verlassen und sich in der näheren Umgebung niederlassen – erfahrene Home-Zuckerwattebäcker benutzen ihre Maschine daher nicht unbedingt in der Küche, sondern an einem Ort, an dem ein bisschen Unordnung keine Tragödie darstellt.

Rund 40 EUR (via Amazon oder direkt bei Pearl) sind aktuell für die Zuckerwattemaschine fällig, und wer mit den Einschränkungen in puncto Kapazität leben kann, darf ohne größere Bedenken zugreifen. Glücklich strahlende, verklebte Kindergesichter werden der Dank für diese Investition sein.

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1 Kommentar »
#1 Patrick 23.02.2012 12:21

Sehr schöner Testbericht. Wir haben eine Zuckerwattemaschine von Tschibo, für rund 30 Euro gekauft und sind damit auch zufrieden. Ist es bei der Maschine denn möglich, anderen Geschmack wie Erdbeere oder Apfel herstellen zu können?

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